Tell to your friends in ethiopia and the Middle east.

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Birtukan
 
 

Who abuse and win in the coming election

It was clear from the beginning that woyane has ousted the stronger parties from the country, the year 2010 is the new election year in Ethiopia with the presence of only one dominant and tyrant party. For your surprise one can absolutely be sure and proclaim the result before the election is going to be undertaken. The result ended with the successive winning of woyane.

One can give different reasons for this. But the main reason is because there are lots of technical mischiefs done by this tyrant government.

The woyanes need not to struggle the other weak parties as the normal election campaign that you know in many democratic country. The farmers who covers 90% of the population is the major target for woyane. The mischief campaign lies in the distribution of agricultural products to this farming community who lives in the rural area. This farming community group has one and one option to survive. It is rain fed agriculture that completely dependent upon yearly supply of agricultural input in that small share of land. The agricultural input like fertilizer and improved seeds are in the hands of the woyane cadres who live in every corner of the farmer village. The cadres are the one to distributed it as well as the major campaign instrument for woyane.

The mechanism comes here IF AND ONLY IF YOU SUPPORT AND ELECT WOYANE YOU WILL RECEIVE THE INPUT FROM THE HANDS OF THESE CADRES, OTHERWISE YOU WILL GO BACK WITH EMPTY SACK AND RISK YOUR AND YOUR FAMILY LIFE TO STARVATION AND DEATH.

It is enough to site the BBC news under the titel of ´´Ethiopia famine aid 'spent on weapons' on Wednesday, 3 March 2010 on how woyane dealt with the relief donation from singer Bob Geld of and other top musicians during the drought season 1984-85 in Ethiopia.

Woyane is like a hell to the farmers.

Victory to the people!

Sara Enawgaw from Germany

 

Syndicate

Report from Frankfurt
Saturday, 13 June 2009

demoreport

belay1

mikias

ihkffm

Last Updated ( Saturday, 13 June 2009 )
 
Call for Protest Demonstration !
Thursday, 21 May 2009
demo
Last Updated ( Friday, 22 May 2009 )
 
German Army Training the Ethiopian Military
Tuesday, 19 May 2009

Shocking News discovered by Ethiopian Human Rights Committee.

Dear Ethiopians,
this is a very sad story about German Army (Bundeswehr)
which train Ethiopian Army Since year 2002, Germany Gives a military Assitance to Ethiopian (Agazi) Army which murdered thousands of peaceful demonstrators!. According to German Law, it is forbidden to give military support to crisis area and dictators without approval of German parliament. In 2008 they start officer training program. See this pictures below.en By Geerman Law To Give Military Assistant ihe Creissec area!
pian Humanright Comitee (Germany)
Hamburg, 22. April 2008

 bundeswehr1

Erst­malig in seiner mehr als 40-jährigen Ge­schich­te nimmt ein Stabs­offi­zier aus Äthiopien am LGAI teil. Am 17. April 2008 führte Major Samuel Ourgessa rund 200 Gäste, unter ihnen auch der stell­ver­tre­tende Bot­schaf­ter des Landes, Siraj Rashid, in das am höchsten gele­gene Land des afri­ka­nischen Kon­ti­nents.

FitAdm von Puttkamer übergibt als Dank das Buch "50 Jahre Führungsakademie" an Major Samuel Aurgessa (Quelle: FüAkBw)

Eher unge­wöhn­lich war dann die Begrü­ßung: »Ich begrüße sie heute am 08. April 2000. Wir haben es jetzt genau 08.05 Uhr.«
Den über­rasch­ten Blicken der Zuhö­rer be­geg­nete er mit einem Schmunzeln, hatte er doch damit die Auf­merk­samkeit für die fol­genden 90 Minuten perfekt geweckt.
Die Auf­klä­rung des Rätsels lie­ferte er sofort nach. Äthiopien verfügt über einen eigenen Ka­len­der, der Tag beginnt erst um 06.00 Uhr unserer Zeit und das Jahr rechnet sich in 13 Mo­na­ten.
Man benötigt zur Über­setzung der Zeit also schon ein klei­nes Com­puter­pro­gramm.

 bundeswehr2

Übergabe der Na­tio­nal­flagge an die Füh­rungs­aka­demie
(Quelle: FüAkBw)

Der erste Teil des Infor­mations­tages widmete sich der Viel­falt und einzig­artigen Schön­heit dieses Landes. Beson­ders die Hoch­ebenen und die großen Wasser­flächen, die 15 Prozent des Landes ausmachen, prägen den einzig­artigen Charakter.
Alle Welt­reli­gionen und 80 ver­schie­dene Sprachen mit 200 Dia­lekten bilden ein Mosaik aus vielen Ethnien, das einen tole­ranten Umgang mitein­ander erfor­dert.
Herz­stück des zweiten Teils war die tra­ditio­nelle Kaffee­zere­monie. Sie steht im Mittel­punkt der Mahlzeit der Äthiopier. Diese bis zu drei Stunden dauernde Zere­monie wird dreimal täglich ver­rich­tet. Sie bein­haltet das Rösten und Mahlen des Kaffees, der dann an­schlie­ßend auf­gekocht wird. Das eigent­liche Gericht ist dabei nur Neben­sache.
Die Kaffee­zere­monie wurde später im Manfred-Wörner-Zentrum prak­tisch vorge­führt - ein einma­liges Erlebnis für die Gäste.
Den Abschluss des Infor­mations­tages bildete die Übergabe der National­flagge an die Führungs­akademie. Eine alte Tradition, die dem ersten Lehr­gangs­teil­nehmer eines Landes gebührt.

 german-foreign-policy.com, 14. Januar 2008

Ein Jahr nach der Invasion äthiopischer Truppen in Somalia führt die Bundesregierung ihre militärische Unterstützung für Addis Abeba fort. Wie aus einer Aufstellung des Verteidigungsministeriums hervorgeht, nahmen im vergangenen Jahr äthiopische Soldaten zum wiederholten Male an Trainingsprogrammen der Bundeswehr teil, obwohl ihr Staat Krieg führt und seiner Armee schwere Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Die deutsche Unterstützung für Äthiopien ist Teil von Bemühungen, mit dem Aufbau afrikanischer Militärstrukturen unter deutsch-europäischem Einfluss stärkere Kontrolle über den Kontinent zu erlangen. Dabei werden ausgewählte Regionalmächte wie Äthiopien und verschiedene Regionalorganisationen finanziert, trainiert und aufgerüstet. Auf kontinentaler Ebene stärkt Berlin die Militärstrukturen der Afrikanischen Union (AU). Die EU ist "bei weitem die bedeutendste Geldgeberin" für die Militarisierung der AU, bestätigen afrikanische Politiker. Dies erspart nicht nur Kampfeinsätze von EU-Soldaten zur Sicherung der Ressourcengebiete; der Militäreinfluss Berlins und Brüssels stärkt zugleich die deutsche Stellung in Afrika gegenüber der Wirtschaftsmacht China.

Kriegsverbrechen

Die Trainingsprogramme für äthiopische Soldaten, die von der Bundeswehr bereits 2002 eingeleitet wurden und dem Aufbau einer militärischen Regionalmacht in Ostafrika gelten, dauerten auch im vergangenen Jahr an.[1] Äthiopien befindet sich nicht nur seit Jahren am Rande eines Krieges mit Eritrea, der mit Hilfe einer UNO-Mission verhindert werden soll [2]; äthiopische Truppen sind darüber hinaus im Dezember 2006 in Somalia einmarschiert und halten das Land seitdem besetzt. Menschenrechtsorganisationen werfen ihnen schwere Kriegsverbrechen vor. So wurden willkürlicher Beschuss von Wohngebieten und die Hinrichtung von Zivilpersonen dokumentiert.[3] Der Zuarbeit Berlins für das äthiopische Militär steht dies offenkundig nicht im Wege. Dabei gelingt es Addis Abeba trotz der Unterstützung aus dem Westen nicht, die Kontrolle über Somalia zu gewinnen. Seit einigen Wochen befindet sich die bewaffnete somalische Opposition erneut in der Offensive. Die von Addis Abeba eingesetzte Regierung hat kürzlich eingestanden, nicht einmal ein Sechstel des Landes unter Kontrolle zu halten. Die "African Union Mission to Somalia" (AMISOM), mit der die Besatzungstätigkeit auf Militärs aus mehreren afrikanischen Staaten übertragen werden soll, ist bis heute mit nur 1.700 von 8.000 geplanten Soldaten präsent und kommt mit dem Aufbau nicht recht voran.

Einmischung erwünscht

Der Versuch, mit AMISOM eine multinationale afrikanische Besatzung in Somalia zu etablieren, ist Teil eines noch im Aufbau befindlichen Projekts - der Militärpolitik der Afrikanischen Union (AU). Diese ist überhaupt erst möglich, seit sich die seit 1963 bestehende Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) 2002 aufgelöst hat und im selben Jahr die AU gegründet worden ist. Die OAU hatte als eine ihrer Maximen festgeschrieben, sich gemäß dem Völkerrecht nicht in die inneren Angelegenheiten ihrer Mitgliedstaaten einzumischen. In diametralem Gegensatz dazu legte die AU in ihrer Gründungsakte fest, Gewaltoperationen auf dem Gebiet der AU-Länder zu ermöglichen, um "Frieden und Stabilität" zu gewährleisten. Dies war das erste Mal, dass sogenannte Friedensmissionen in Afrika vertraglich festgelegt wurden. Vor allem in zwei AU-Staaten waren bzw. sind AU-Interventionstruppen bislang im Einsatz: im Sudan (früher "African Union Mission in Sudan", AMIS, nun "African Union/United Nations Hybrid operation in Darfur", UNAMID) und in Somalia (AMISOM).[4]

Einsatzunterstützung

Die AU-Militäreinsätze werden von Berlin und der EU systematisch unterstützt. So hat die Bundesregierung für die Intervention im Sudan (AMIS) zuletzt im Juli 2007 rund 25 Millionen Euro bereitgestellt. Bereits zuvor hatte sie den Truppeneinsatz mit drei Millionen Euro und mit Militärmaterial (Kommunikationsgeräte etc.) gefördert. Hinzu kommen bislang 282 Millionen Euro aus dem Haushalt der EU (deutscher Anteil: rund 65 Millionen Euro). Die Bundeswehr leistete "EU-koordinierte Lufttransportunterstützung für AMIS", teilt das Auswärtige Amt mit.[5] Daneben wurden mehrere deutsche Polizisten entsandt - "zur Unterstützung der AMIS Zivilpolizeikomponente". "Entsprechend dem Pflichtanteil am VN-Haushalt von 8,6%" wird Berlin "auch für die Finanzierung der Friedensmission von VN und AU in Darfur (UNAMID) einen substantiellen Beitrag leisten", heißt es weiter. Für UNAMID stehen zudem bis zu 250 deutsche Soldaten bereit. Die im Aufbau befindliche AU-Intervention in Somalia wird ebenfalls von der EU gefördert. "15 Millionen Euro sind für AMISOM in Somalia vorgesehen", teilte der deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen im März 2007 mit.[6]

Entwicklungshilfe

Die AU-Interventionen im Sudan und in Somalia sind Teil der übergeordneten "Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur" ("African Peace and Security Architecture", APSA), deren wichtigste Geldgeberin die EU ist. Offiziell auf Bitte der AU hat Brüssel Ende 2003 den Fonds "Peace Facility for Africa" eingerichtet und dafür 250 Millionen Euro bereitgestellt - aus Entwicklungsmitteln. 2006 wurden weitere 300 Millionen Euro für die Jahre 2008 bis 2010 eingeplant.[7] Mit ihnen sollen die Lebenshaltungskosten von Soldaten, der Truppentransport sowie der Aufbau von AU-Militärstrukturen bezahlt werden. Im Zentrum dieser Strukturen steht ein "Friedens- und Sicherheitsrat" ("Peace and Security Council"), der über die Entsendung von AU-Truppen entscheidet. Er soll in Zukunft von einem fünfköpfigen "Ausschuss der Weisen" ("Panel of the Wise") beraten werden und über zentrale Beobachtungsinstrumente verfügen ("Kontinentales Frühwarnsystem", "Continental Early Warning System"). Vor allem wird ihm eine "Schnelle Eingreiftruppe" ("African Standby Force") unterstellt.

African Standby Force

Der Aufbau der "African Standby Force" wurde bereits im Jahr 2002 von der AU konzipiert und soll nach gegenwärtigem Planungsstand bis 2010 abgeschlossen sein. Die Truppe soll über 15.000 Soldaten verfügen und im Falle von Unruhen rasch in die betroffenen Gebiete entsandt werden können. Wie der Botschafter Deutschlands bei den Vereinten Nationen berichtet, ist ein neues 20-Millionen-Euro-Programm der EU "in der Pipeline", das unter anderem für die "African Standby Force" zur Verfügung steht.[8] Dennoch sind Beobachter sowohl bezüglich des Zeitplans als auch bezüglich der Schlagkraft der Truppe skeptisch. Mit beträchtlichen Verzögerungen beim Aufbau wird ebenso gerechnet wie mit anfänglichen Schwierigkeiten in der Praxis. "Ein Ersatz (...) für den möglichen Einsatz der EU-Battlegroups", die vor allem für Kämpfe auf dem afrikanischen Kontinent konzipiert sind, "durch hochmobile afrikanische Kräfte ist kurzfristig (...) nicht zu erwarten", erklärt ein Afrika-Experte der Bundeswehr.[9]

Zweite Ebene

Zusammensetzen wird sich die "African Standby Force" aus fünf Brigaden, die von den fünf maßgeblichen militärischen Regionalorganisationen Afrikas gestellt werden sollen.[10] Auch die Regionalorganisationen aus dem Westen, dem Osten, dem Norden, dem Süden und dem Zentrum des Kontinents werden jeweils von der Bundesrepublik bzw. der EU finanziert, trainiert und ausgerüstet. Mit den Regionalmaßnahmen ergänzt Berlin die deutsch-europäische Einflussnahme auf die kontinentale Ebene der AU-Militärstrukturen und komplettiert den Zugriff auf die entstehende afrikanische Truppenarchitektur. Damit sichert sich die Bundesrepublik einen Vorteil gegenüber der Volksrepublik China, die in Afrika vor allem wirtschaftlichen Einfluss gewinnt, und stärkt ihre Position gegenüber den Vereinigten Staaten.

german-foreign-policy.com setzt seine Serie über den deutsch-europäischen Einfluss auf die neuen afrikanischen Militärstrukturen in Kürze fort. Lesen Sie dazu auch Neokoloniale Interventionen.

 

Last Updated ( Tuesday, 19 May 2009 )
 
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